Die „wahre Geschichte“ des Ernest Perron

Eine kitschige Romanze aus der Süddeutschen vom 29. 11. 2003:

Ein Schweizer Rasputin am Pfauenthron

Der Schutzengel hatte morgenländisch schwarze Augen und führte Ernest Perron nach Persien. Eine wahre Geschichte von Alex Capus

Das ist die Geschichte des Genfer Gärtnergehilfen Ernest Perron, der sich den Kronprinz von Persien zum besten Freund nahm, mit ihm ins Morgenland reiste und das halbe Leben in intimster Nähe des mächtigen Monarchen verbrachte — bis er in Ungnade fiel und zum Sterben in die Heimat zurückkehrte.

Am Tag der schicksalshaften ersten Begegnung war Ernest Perron dreiundzwanzig Jahre alt und ein zarter Jüngling von kleinem Wuchs, der abends heimlich Gedichte schrieb und tagsüber Gärtnergehilfe war im weltberühmten Knabeninternat Le Rosey am Genfersee. Er hatte nur acht Jahre die Grundschule besucht, war früh an Kinderlähmung erkrankt und zog das rechte Bein hinter sich her.

Wahrscheinlich hätte sein Leben keinerlei Zeichen hinterlassen im großen Buch der Menschheitsgeschichte — wenn er nicht an jenem Septembertag des Jahres 1931 eine Schubkarre voll Kompost übers Gelände des Knabeninternats geschoben hätte. Wie jedesmal hatte der mädchenhafte Jüngling schwer mit der Karre zu kämpfen, und wie jedesmal verfolgten ihn die Zöglinge des Internats, die allesamt gutgebaute Söhne schwerreicher Eltern aus aller Herren Länder waren, mit Hohn und Spott. Sie schlugen ihm wohl gegen die knochigen Schultern, warfen seine Schubkarre um und klopften zotige Sprüche; denn in Le Rosey wusste jeder, dass Ernest Perron homosexuell war. Es war alles wie jedesmal — außer, dass diesmal ein Beschützer auf den Plan trat, der die Quälgeister mit Faustschlägen vertrieb.

Der Schutzengel hatte morgenländisch schwarze Augen und hiess Mohammed Reza Pahlevi. Er war neu an der Schule und erst zwölf Jahre alt, aber der Kronprinz und erstgeborene Sohn des Schahs von Persien. Der Augenblick, da der Prinz und der Gärtnersohn mit vereinten Kräften die Schubkarre aufrichteten, war der Anfang einer lebenslangen Freundschaft. Der Kronprinz war ein todunglückliches Kind. Während seiner ersten sechs Lebensjahre hatte er es noch gut gehabt als einziger Bub im Frauenhaushalt seiner Mutter, seiner Zwillingsschwester Ashraf und der zwei Jahre älteren Schwester Shams. Aber dann war sein Vater Reza Khan Pahlevi — ein Kosakenhauptmann bäuerlicher Herkunft, ungebildet, raffgierig und hemmungslos gewalttätig — am 25. April 1926 von den britischen Kolonialherren auf den Pfauenthron gehoben worden, damit er ihnen preisgünstigen Zugang zum persischen Erdöl verschaffte. Der neue Schah kam dem Wunsch der Briten nach, und nebenher häufte er mittels Hinrichtungen und Giftmorden, mit Erpressung und Einschüchterung und unverhohlener Drohung ein ungeheures Privatvermögen an. Er schaffte viele Millionen Pfund außer Landes, versteckte sie auf geheimen Konten in den USA und der Schweiz; und als der Bauernsohn, der er war, scheffelte er unersättlich Landbesitz, liess es sich quadratkilometerweise schenken, vererben, überschreiben. Nach fünf Jahren Herrschaft besaß Reza Khan als Privatmann mehr Land als je ein Mensch auf dieser Welt vor ihm; über hunderte von Kilometern konnte er ausfahren, ohne seinen Privatbesitz zu verlassen. Wenn er abends in einem Dorf oder einer Stadt sein Nachtlager aufschlug, mussten vor Sonnenuntergang sämtliche Hunde im Ort getötet werden, damit sein Schlaf nicht von Gebell gestört wurde.

Seine Ehefrau sowie der Kronprinz und die zwei Prinzessinnen waren froh, dass der Schah so gern und viel reiste; denn Reza Khan pflegte auch in der Familie jene Umgangsformen, die er als Kosak auf dem Kasernenhof gelernt hatte. Seinen Sohn und Thronfolger aber wollte der König nicht dauerhaft den Frauen überlassen. Als der kleine Mohammed Reza sechs Jahre alt war, entfernte er ihn aus dem mütterlichen Palast und gründete eigens für ihn eine Kadettenschule, in der alle Schüler Uniform trugen und ein großer Teil des Tages militärischem Drill galt. Der Kronprinz, so plötzlich von Mutter und Schwestern getrennt, litt schrecklich unter Einsamkeit und königlicher Isolation. In kurzer Folge erkrankte er an Typhus, Keuchhusten, Diphterie und Malaria, und mehrmals war er dem Tod nahe und wollten ihn die Ärzte schon aufgeben. Mit der Zeit aber gewöhnte er sich ans Soldatenleben. Als er elf Jahre und sieben Monate alt war, schloss er die Kadettenschule ab, worauf ihn der Vater erneut der gewohnten Umgebung entriss und zur weiteren Erziehung nach Europa schickte — und zwar in die neutrale Schweiz, um diplomatische Verstrickungen zu vermeiden.

Ernest Perron war dem zehn Jahre jüngeren Kronprinzen zutiefst dankbar für den ritterlichen Beistand an der Schubkarre. Er revanchierte sich, indem er ihm hingebungsvoll bei den Französischaufgaben half, ihn in die französische Literatur einführte und allerlei Dienstbotengänge erledigte. Der einsame Prinz seinerseits erwiderte die Zuneigung bereitwillig; nach der Trennung von der Mutter, der königlichen Isolation an der militärischen Grundschule und den ersten heimwehkranken Wochen im Ausland hatte er einen treuen Gefährten dringend nötig. So entstand zwischen Mohammed Reza und Ernest Perron über alle Schranken des Standes, der Herkunft und der Sprache hinweg eine tiefe Freundschaft. Dass an der Schule schon bald getuschelt wurde über den homosexuellen Schweizer und den Schönen aus dem Morgenland, kümmerte sie nicht. An den Wochenenden verbrachten sie lange Stunden im Zimmer des Prinzen und spielten Schallplatten, hörten Radio oder lasen einander selbstverfasste Gedichte vor.

So vergingen fünf Jahre. Als am 29. April 1936 Prinz Mohammed Reza Pahlevi, mittlerweile siebzehn Jahre alt und zum jungen Mann herangewachsen, am Bahnhof Lausanne ein Eisenbahnabteil erster Klasse bestieg, um zurückzukehren in seine Heimat — war Ernest Perron an seiner Seite. Die zwei ungleichen Freunde fuhren über Bern, Wien und Moskau nach Teheran. Wie nicht anders zu erwarten war, hatte der Schah wenig Verständnis dafür, dass der Kronprinz einen hinkebeinigen, homosexuellen und halbgebildeten Gärtnersohn aus Europa mitbrachte. Es gefiel ihm nicht, dass da plötzlich und erstmals ein Ausländer an seinem Hof verkehrte, der seine Tage damit verbrachte, mit wehendem Foulard durch den Schlossgarten zu wandeln, Gedichte zu schreiben und Rimbaud oder Verlaine zu rezitieren. Den Sohn schimpfte er in Anwesenheit seiner Minister einen Playboy, die Studienjahre in Le Rosey bezeichnete er als reine Zeitverschwendung. Nach wenigen Wochen verlor der Vater die Geduld und verbannte Ernest Perron vom Hof. Auf Fürbitte des Kronprinzen aber wurde er nicht des Landes verwiesen, sondern erhielt eine Anstellung als Gärtner in der kaiserlichen Sommerresidenz in Ramsar, dem vornehmen Badeort am Kaspischen Meer, dreihundert Kilometer nordwestlich der Hauptstadt.

Der Kronprinz musste auf Anordnung des Vaters die Militärakademie absolvieren. Da der Schah noch immer starke Zweifel an der Männlichkeit seines Stammhalters hegte, befahl er dem Schulkommandanten, ihn strenger und härter zu behandeln als dessen Klassenkameraden. Trotzdem schafften es Ernest Perron und Mohammed Reza, sich vierzehntäglich heimlich zu treffen, mal in Teheran, mal in Ramsar, mal auf halbem Weg. Die heimlichen Treffen hatten zwei Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ein Ende. Der Schah hatte in Zusammenarbeit mit Großbritannien das reiche Persien so gründlich geplündert, dass das hungernde Volk zu murren begann. Als Reza Khan in den ersten zwei Kriegsjahren auch noch massenhaft Getreide und Vieh nach Deutschland und in die Sowjetunion verkaufte, war die Revolte nicht mehr aufzuhalten. Um das strategisch wichtige Land wieder unter Kontrolle zu bringen, marschierten am 25. August 1941 britische und sowjetische Truppen in Iran ein, schickten Reza Khan nach Südafrika ins Exil und hoben dessen Sohn Mohammed auf den Pfauenthron.

Von jenem Tag an waren die zwei Freunde wieder vereint. Ernest Perron lebte im Palast des jungen Schahs wie ein Mitglied der Familie, sprach mit dem König französisch, nannte ihn scherzhaft „Du, Majestät“ und war auf dem laufenden über alle Angelegenheiten der Familie, des Hofes und der internationalen Politik. Er war Mohammed Rezas engster Vertrauter — was namentlich den Ehefrauen des Monarchen schwer zu schaffen machte. Seine zweite Gattin Soraya klagte Jahrzehnte später in ihren Memoiren, dass Ernest Perron den Schah jeden Morgen eine Stunde lang im Schlafzimmer besuchte, und dass niemand genau wusste, was dort vor sich ging.

Eine offizielle Stellung am Hof besass Perron nicht. Aber schon ein Jahr nach der Thronbesteigung beauftragte Mohammed Reza seinen Freund, nach Südafrika zu reisen, den Ex-Schah im Exil aufzusuchen und ihm eine Schachtel voll heimatlicher Erde sowie eine vom Sohn besprochene Schallplatte zu überbringen. Zurück in Teheran, stellte sich heraus, dass Perron eine große Begabung hatte für Intrigen und Ränkespiele auf dem diplomatischen Parkett. Er ging bei den Botschaftern aller Länder ein und aus, war mit ihren Kindern und Ehefrauen per Du und machte sich unentbehrlich, indem er alle möglichen Leute einander vorstellte.

Als Prinzessin Ashraf, die Zwillingsschwester des Schahs, sich in einen jungen Mann namens Houshang Teymourtash verliebte, dessen Familie noch beim alten Schah in Ungnade gefallen war, schickte Mohammed Reza seinen Schweizer Freund vor. „Der Schah zweifelt nicht an der Aufrichtigkeit deiner Gefühle“, sagte Perron zu Houshang. „Aber seine Majestät kennt seine Schwester und er weiss, dass eine Heirat mit Dir ihr Unglück und Leiden bringen würde. Wenn du sie also liebst, wirst du dich nicht mehr mit dir treffen. Houshang Teymourtash verstand den Wink und sah Prinzessin Ashraf nie mehr wieder.

Schon bald hatte der „diabolische Schweizer“, wie die eifersüchtige Soraya Ernest Perron nannte, den Ruf eines Rasputin am Pfauenthron. Wer immer eine wichtige Stellung am Hof oder an einer Botschaft im Ausland erringen wollte, suchte seine Unterstützung zu gewinnen. Westliche Diplomaten und Geheimdienste nahmen Ernest Perron stirnrunzelnd zur Kenntnis. Er sei „ein seltsamer, dekadenter Bursche“, schrieb der britische Botschafter in Teheran seinem Amtskollegen in Bern, „der sich anzieht wie ein Musical-Star, den Leuten aus der Hand liest und dann die überraschendsten Bemerkungen macht über das Sexualleben seines Gegenübers.“ Der belgische Botschafter bezeichnete Perron als „un exalté, un illuminé, un mystique“, dem man niemals einen jungen Mann in Obhut geben sollte — und schon gar nicht einen Kronprinzen. Aber da nun schon mal ein Europäer dem Monarchen zu Füßen saß, bediente man sich seiner. Der britische Botschafter lud Perron zum Tee, der französische bat ihn zum Abendessen, der US-amerikanische spät abends auf einen Whisky. Es scheint, dass der Schweizer vor allem während des Zweiten Weltkriegs als Kontaktmann zwischen dem Schah und den Alliierten wirkte und dass er deren Geheimdienstleuten Zugang zum Hof verschaffte. Bei all dem aber war er stets der loyale Gehilfe seines Königs; nichts deutet darauf hin, dass er eigene politische Ziele verfolgt hätte oder dass er gar als Doppelagent unterwegs war. Sein Element war die Intrige auf dem diplomatischen Parkett, das Ränkespiel in der besten Gesellschaft Teherans, der familiäre Umgang mit den gekrönten Häuptern.

Während der Schah mithilfe Großbritanniens und der USA zäh daran arbeitete, Regierung und Parlament seines Landes auszuhebeln und alle Macht an den Thron zu binden, lebte Gärtnergehilfe Ernest Perron Jahr um Jahr im Glanz des Hofes. Wenn der Schah eine Jagdpartie organisierte oder zum Pferderennen ging oder ein Picknick abhielt, war er dabei. Und wenn grad kein Ausflug auf dem Programm stand, absolvierte er seine rituellen Besuche in den wichtigsten Häusern Teherans — die ihm alle offenstanden. Dass sein Schicksal auf Gedeih und Verderb mit jenem Mohammed Rezas verbunden war, erlebte er 1953, als der Schah im Machtkampf mit dem Ministerpräsidenten Mossadek vorübergehend unterlag und nach einem misslungenen Staatstreich für sechs Tage ins Exil nach Rom musste. Im Augenblick größter Not dachte der König nicht daran, seinen alten Freund mitzunehmen, oder es war ihm nicht möglich. Jedenfalls blieb Ernest Perron in Teheran zurück, wurde als Staatsfeind in Haft gesetzt und angeblich zum Tod durch den Strang verurteilt. Nach drei oder vier Tagen — und kurz vor der Rückkehr des Schahs — war es ein Landsmann, der Schweizer Militärattaché Pierre Musy, der ihn aus dem Gefängnis befreite. Bei Kaffee und Kuchen erzählte Perron später dessen staunenden Söhnen, dass er vom Zellenfenster aus den für ihn bestimmten Galgen habe sehen können. In den folgenden Jahren stieg Schah Mohammed Reza Pahlevi mithilfe der USA zum mächtigsten Monarchen der Welt auf. Er schaltete alle Opposition aus, regierte das Land autokratisch und verfügte dank reicher Ölvorkommen über unerschöpfliche Reichtümer. Ernest Perrons Tage als graue Eminenz am Hof aber waren gezählt; im Januar 1954 verwies ihn der junge Monarch vom Hof und kündigte ihm nach 23 Jahren offiziell die Freundschaft. Weshalb, weiß man nicht. Sei es, dass die CIA als neue bestimmende Kraft im Land dem Schah nahelegte, sich von seinem windigen Freund zu trennen, oder dass der Schah ihm ein missglücktes Vermittlungsgeschäft mit Großbritannien übelnahm, oder dass das Volk allzu laut über eine angebliche Bettgeschichte zwischen dem Monarchen und seinem Gärtner tuschelte — auf jeden Fall musste Perron seine Zimmer im Palast räumen. Er fand Unterschlupf im nahen Palast von Mohammed Rezas älterer Schwester Shams, der er besonders verbunden war, seit sie zum katholischen Glauben konvertiert hatte.

Von da an gibt es nur noch spärlich Nachrichten über Ernest Perron. Manche Zeitzeugen sagen, er habe sich aus Kummer über die königliche Zurückweisung das Leben zu nehmen versucht; andere behaupten, er und der Schah hätten die heimlichen Treffen ihrer Jugend wieder aufgenommen und seien einander in alter Verbundenheit zugetan gewesen bis zum letzten Tag.

Vom kaiserlichen Hof und vom diplomatischen Parkett verbannt, wandte sich Ernest Perron in den letzten Jahren seines Lebens der Religion zu. Er flog mindestens einmal jährlich in die Schweiz und absolvierte Kurse an der freikirchlichen Bibelschule Beatenberg im Berner Oberland, welche die im Wortsinn unbedingte Unfehlbarkeit der Bibel propagiert und an die Wiederkunft Jesu glaubt. Dann besuchte er auch die wenigen Freunde, die er in der Schweiz noch hatte, und ging im berühmten Sanatorium von Doktor Bircher in Zürich zur Kur.

Bei seinem letzten Besuch im Herbst 1961 war er sehr schwermütig. Am 1. Oktober besuchte er die Familie des mittlerweile heimgekehrten Militärattachés Pierre Musy auf dessen Landgut in Düdingen unweit von Bern. Als ihn der jüngste Sohn Jean-Christophe abends nach Zürich in Doktor Birchers Sanatorium fuhr, sprach Perron im Auto düster davon, dass die Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts ein einziger Kampf ums Erdöl sei, und dass der Schah unausweichlich vom Thron gestoßen werde, wenn er sich nicht ganz nah an die Sowjetunion anbinde. Gegen Ende der Fahrt aber wurde der 53Jährige plötzlich wieder fröhlich und schwärmte von der nahen Wiederkehr des Messias, und dass dann das Paradies auf Erden komme.

Kurz vor neun Uhr kamen sie im Sanatorium an. Ernest Perron ging sofort aufs Zimmer. Am nächsten Morgen um halb acht Uhr fand ihn das Zimmermädchen tot im Bett liegend. Sofort kursierten Gerüchte, er sei vom CIA vergiftet worden. Andere meinten, er habe sich selbst vergiftet. Der Gerichtsmediziner konstatierte akutes Herzversagen. Der Polizeikommissär schrieb in seinem Bericht von einem „außergew. Todesfall“, hielt dann aber in der Rubrik „Bemerkungen“ fest: „Es liegt Herztod vor. Ein Verbrechen erscheint ausgeschlossen.“ Als letzter Wohnort des Verschiedenen steht im Todesregister „Teheran, Palais Royal“, und unter Beruf „Privatsekretär des Schahs v. Persien“. Seine letzte Ruhe fand Ernest Perron auf dem Friedhof von Beatenberg, von dem aus man einen prächtigen Ausblick hat auf die Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau. Es sang der Männerchor der Bibelschule. Ernest Perrons Schwester Louise war vom Gesang so ergriffen, dass sie nach dem Begräbnis einem der Sänger gestand, sie hätte größte Lust, in die Bibelschule einzutreten.

Wichtigste Quelle:

Daniela Meier: Helvetias guter Draht zum Pfauenthron. Orell Füssli Verlag: Zürich, 2002

Alex Capus ist Schriftsteller und lebt in Olten. Zuletzt erschien von ihm der Roman „Glaubst du, dass es Liebe war?“


2 Antworten auf „Die „wahre Geschichte“ des Ernest Perron“


  1. Gravatar Icon 1 Marie Claeys 25. Januar 2008 um 17:26 Uhr

    L‘histoire très brièvement mentionnée de Monsieur Ernest Perron dans l‘autobiographie :“Le Chemin du Labyringhe“ – Souvenirs d‘Orient et d‘Occident de Monsieur Alain Daniélou (frère du Cardinal Jean Daniélou m‘a intriguée et j‘ai voulu en savoir plus par Internet. C‘est seulement votre texte allemand qui site en détail cette vie étrange et assez attachante. Bizarre que personne en France veuille parler plus de ce personnage.
    Je n‘ai personnellement aucune attache sentimentale ou autre avec Daniélou,je ne le trouve même pas du tout sympathique, mais sa vie m‘a parue intéressante et j‘aime, par le biais de lectures, élargir mon horizon…
    Merci donc pour votre texte. Sans que je sois attirée par cet homme, je verrais bien un film sur cette vie…

  1. 1 Zur Iranischen Revolution 1978/1979 | tiara013 Pingback am 07. August 2013 um 19:26 Uhr
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