Kritische Theorie als Jargon

„Es gibt […] Texte, die sind nicht nur klug, sondern auch schön: Die Sätze sind elegant formuliert, die Polemik trifft, die Argumente bestechen durch Klarheit. Genauso kann man aber auch das halbe Begriffsarsenal der Kritischen Theorie in Stellung bringen und dabei nichts produzieren als eleganten Schwachsinn.“ (weltkritik)


3 Antworten auf „Kritische Theorie als Jargon“


  1. Gravatar Icon 1 crull 17. Januar 2007 um 20:39 Uhr

    Daß es um „antideutsche Texte“ geht, hättest du doch nicht hinauskürzen müssen…

  2. Gravatar Icon 2 lysis 17. Januar 2007 um 21:49 Uhr

    Naja, dass es antideutsche Texte gibt, die klug sind und schön, wage ich zu bezweifeln.

  3. Gravatar Icon 3 nichtidentisches 19. Januar 2007 um 1:00 Uhr

    Und was passiert, wenn Jargonkritik zum Jargon wird, steht hier:
    http://myblog.de/nichtidentisches/art/79854344/Spagghetti_Jargonara

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