Fuck the Police

RAV wirft Polizei Brutalität vor


20 Antworten auf „Fuck the Police“


  1. Gravatar Icon 1 B 03. Juni 2007 um 15:10 Uhr

    nichtidentisches dagegen hat folgenden Aufruf formuliert, der ganz im Sinne Marx‘ die Exekutivgewalt der Staates kritisiert:

    [quote]
    Offener Brief an die Berichterstatter auf IM
    nichtidentisches 03.06.2007 – 14:36
    Ich finde es grotesk, wie tendenziös auf www.de.indymedia.org berichtet wird. Der Polizei gegenüber wird ein Generalverdacht ausgesprochen, die jeglicher ihrer Aktionen Sinn und Verstand absprechen. Das ist phantasmagorische Ersatzbefriedigung, die ausblenden muss, dass Einsatzleiter unter Umständen mehr Demoerfahrung auch der bösesten Art im Fussballhooliganismus haben, als viele der Demonstranten.
    Den Demonstranten gegenüber wird auf Indymedia eine prinzipielle Harmlosigkeit unterstellt.
    Es wird nicht klar, warum Leute, die anscheinend „grundlos“ angegriffen wurden, auf einmal Mollies dabei haben, d.h. mit Brandsätzen auf Menschen werfen, d.h. Mordversuche begehen. In einem anderen Artikel bleibt offen, warum eine „freie Fotografin“, die laut Darstellung ahnungslos in einer friedlichen Demo überfallen wurde, einen „Helm“ trägt. Um vor dem Steinhagel der eigenen Leute geschützt zu sein wäre noch die positivste Variante der Interpretation.
    Es bleibt ferner offen, wie die Mobilisierung völlig selbstverständlich den Eindruck erweckte, Militanz ausdrücklich zu befürworten, den Zaun überwinden zu wollen, ohne Konzept, was denn dann passieren solle außer einer Straßenschlacht. Dass eine RTS prinzipiell auch Vorbereitung zu Gewalt sein kann, was von außen nicht ersichtlich ist, sollte jedem klar sein. Wenn die Polizei den Auftrag hat, die Straßenverkehrsordnung und das Versammlungsrecht durchzusetzen, aber auf der anderen Seite eine Menge davon überzeugt ist, dass ausgerechnet sie das Recht hätten, dort Party zu machen, entscheidet eben die Gewalt, das ist bei einer unpolitischen Silvesterparty auf der Straße nicht anders als bei einem illegalen Autorennen. Wer in einer solchen Nachbarschaft von brennenden Gegenständen eine RTS „feiern“ will, muss damit rechnen, etwas gestresster und vorsichtiger behandelt zu werden, als in Klein-Ückersdorf.
    Diese Beamten hatten den Auftrag, eine Veranstaltung zu schützen, das ist vollkommen legitim.
    Die Demonstranten ließen im Vorfeld bei der Mobilisierung keine Gelegenheit aus, sich in den Verdacht der geplanten Gefährdung von Eigentum oder Sicherheit von Personen zu ziehen. Die religiös anmutende Fanal-rhetorik mitsamt Millenismus und Untergangsphantasien der Redner, soweit ich sie aus der Ferne einsehen kann, bedingt die Gewalt. Sollte es unberechtigte oder unintelligente Polizeistrategien gegeben haben, wovon ich ausgehe, da derartige Ereignisse kaum planbar und durchschaubar sind, kann ich auf Indymedia leider nicht herausfinden, wo und wie diese stattgefunden haben, da die Berichtserstattung propagandistisch, einseitig und tendenziös ist.
    http://myblog.de/nichtidentisches
    [/quote]

    Quelle: http://de.indymedia.org/2007/06/180359.shtml [Kommentar]

  2. Gravatar Icon 2 lysis 03. Juni 2007 um 17:21 Uhr

    Naja, was will man von einem Antideutschen anderes erwarten, als dass er sich auf die Seite des bürgerlichen Staates und seiner zweiten Gewalt stellt?

  3. Gravatar Icon 3 lysis 03. Juni 2007 um 18:59 Uhr

    Ist doch auch typisch (anti)deutsch, dass man riots nicht als Normalität kapitalistischer Gesellschaften, sondern als staatsbürgerliche Pflichtverletzung begreift, für deren Behebung der staatliche Gewaltapparat zu allem und jedem legitimiert sei. Nichtidentisches bewegt sich da halt konsequent in den Bewusstseinsformen des postnazistischen Subjekts, dem jede Unbotmäßigkeit gegen deutsches Eigentum, deutsche Sicherheit und deutsche Ordnung für ein Kardinalverbrechen gilt. Das hat sich ja schon abgezeichnet, als diese Spießer zu den riots in den französischen Banlieues Stellung bezogen haben. Insofern verwundert mich das überhaupt nicht.

  4. Gravatar Icon 4 rencontre 04. Juni 2007 um 8:37 Uhr

    Diese Beamten hatten den Auftrag, eine Veranstaltung zu schützen, das ist vollkommen legitim.

    Die verkehrte Kritik der Gewalt, das haben so gut wie alle drauf. Auch Monty Schädel. Aber man muss schon selbst ein Bulle oder Markus Söder sein, um auf solche Sätze zu kommen. Der antideutsche Verfassungsschutz in vorauseilendem Gehorsam.

    Warum zupft dem Penner nicht mal jemand an seinem Pferdeschwanz? >:/

  5. Gravatar Icon 5 Eva Tabakian 04. Juni 2007 um 14:10 Uhr

    Klar, aber warum sich an irgendwelchen antideutschen Spinnern aufhängen?
    Viel problematischer ist doch die nichtvorhandene Kritik der Gewalt in „globalisierungkritischen“ Kreisen: dass als Gewalt nur das benennbar ist, was nicht vom staatlichen Gewaltmonopol gedeckt ist. Die Distanzierungsfalle, in die attac & Co. nun stoplern, reproduziert eben dies Bekenntnis zur staatlichen Gewalt. Hinter dem Ruf nach Gewaltfreiheit verbirgt sich nichts anderes als die Parteinnahme für die Gewalt des status quo.

    So darf man in der jungen welt lesen: „Das globalisierungskritische Netzwerk ATTAC will nicht mehr gemeinsam mit »gewaltbereiten Autonomen« demonstrieren. »Wir wollen euch nicht sehen!«, erklärte ATTAC-Sprecher Peter Wahl am Sonntag im Fernsehsender nt-v in Richtung Autonome.“

    (http://www.jungewelt.de/2007/06-04/012.php)

  6. Gravatar Icon 6 Das geprüfte Argument 04. Juni 2007 um 15:50 Uhr

    Die verkehrte Kritik der Gewalt, das haben so gut wie alle drauf.

    Ich würde dem widersprechen. Das Zitat von „nichtidentisches“ ist gar keine Kritik. Eine solche würde ja noch anhand eines Schadens eine gewisse Ursachenforschung und damit Erklärung der Sache liefern. Wer aber einfach sagt: Die Staatsgewalt ist Schutzmacht und das mit „Legitimation“ begründet, ist bei einer der plumpesten affirmativen Methoden, wie man die überlegene Gewalt hier über den Klee lobt. Als wäre „legitim“ irgend eine Begründung über den schon verkehrten Standpunkt des „Schutzes“ hinaus. Das ist nur eine rechtsmoralische Verdopplung, dessen, was man vorher schon affirmierte: Den Zweck des G8-Staatentreffs. Insofern ist „legitim“ nichts weiter als Tautologie.

    „Schutz“ für sich wiederum ist kein Argument. Es kommt ja drauf an, ob man den Zweck der zu Schützenden teilt. Das wäre dann mal eine kritische Betrachtung der Zwecke wert. Von „nichtidentisches“ braucht man das allerdings nicht zu erwarten.

    Hinweis: Egbert Dozekals Vortrag zur g8 und ihren Kritikern ist bei http://kk-gruppe.net runterzuladen. Wer also den Gang der Kritik einmal richtig machen will und nicht so dastehen will wie „nichtidentisches“ sollte da reinschaun.

  7. Gravatar Icon 7 rencontre 05. Juni 2007 um 6:21 Uhr

    [quote comment=“20140″]Ich würde dem widersprechen. Das Zitat von „nichtidentisches“ ist gar keine Kritik.[/quote]

    Dann habe ich wohl eine Sorte Kritik, die gar keine ist, noch mit dem Begriff „verkehrte Kritik“ geadelt. Gemeint war jedenfalls dasselbe: die Besprechung der Gewalt unter dem Gesichtspunkt der Legitimität. Wer das tut, äußert sich dann garnicht mehr über die Sache, sondern gibt nur noch seine Zustimmung für die überlegene staatliche Gewalt zur Kenntnis, aus der sich die Ablehnungen der anderen, „abweichenden“ Sorten ergeben.

  8. Gravatar Icon 8 Das geprüfte Argument 05. Juni 2007 um 15:30 Uhr

    Wer das tut, äußert sich dann garnicht mehr über die Sache, sondern gibt nur noch seine Zustimmung für die überlegene staatliche Gewalt zur Kenntnis, aus der sich die Ablehnungen der anderen, “abweichenden” Sorten ergeben.

    Genau, das heißt dann „nicht legitim“. :-D =))

  9. Gravatar Icon 9 lysis 05. Juni 2007 um 19:29 Uhr

    Das ist doch jetzt Quatsch! Ihr verwechselt die Kritik des Glaubens an eine legitime Gewalt mit einer Kritik am Begriff der Legitimität. Mit diesem Begriff hat einer wie Max Weber völlig wertfrei zu analysieren versucht, aus welchen Gründen Leute in ihre gewaltsame Beherrschung einweiligen: eben weil sie die über sie errichtete Ordnung für legitim halten — sei es aufgrund ihres Glaubens an die Heiligkeit der Tradition, das Charisma (Gnadengabe) ihres Führers oder die Verbindlichkeit des gesatzten Rechts. Wenn man diese Einwilligung kritisieren möchte, dann doch nicht dadurch, dass man den Begriff dieser Einwilligung aus dem Vokabular streicht!

  10. Gravatar Icon 10 lysis 05. Juni 2007 um 21:04 Uhr

    Handeln, insbesondre soziales Handeln und wiederum insbesondre eine soziale Beziehung, können von seiten der Beteiligten an der Vorstellung vom Bestehen einer legitimen Ordnung orientiert werden. Die Chance, daß dies tatsächlich geschieht, soll »Geltung« der betreffenden Ordnung heißen.

    […]

    2. Einen Sinngehalt einer sozialen Beziehung wollen wir a) nur dann eine »Ordnung« nennen, wenn das Handeln an angebbaren »Maximen« (durchschnittlich und annähernd) orientiert wird. Wir wollen b) nur dann von einem »Gelten« dieser Ordnung sprechen, wenn diese tatsächliche Orientierung an jenen Maximen mindestens auch (also in einem praktisch ins Gewicht fallenden Maß) deshalb erfolgt, weil jene als irgendwie für das Handeln geltend: verbindlich oder vorbildlich, angesehen werden. Tatsächlich findet die Orientierung des Handelns an einer Ordnung naturgemäß bei den Beteiligten aus sehr verschiedenen Motiven statt. Aber der Umstand, daß neben den andern Motiven die Ordnung mindestens einem Teil der Handelnden auch als vorbildlich oder verbindlich und also geltensollend vorschwebt, steigert naturgemäß die Chance, daß das Handeln an ihr orientiert wird, und zwar oft in sehr bedeutendem Maße. Eine nur aus zweckrationalen Motiven innegehaltene Ordnung ist im allgemeinen weit labiler als die lediglich kraft Sitte, infolge der Eingelebtheit eines Verhaltens, erfolgende Orientierung an dieser: die von allen häufigste Art der inneren Haltung. Aber sie ist noch ungleich labiler als eine mit dem Prestige der Vorbildlichkeit oder Verbindlichkeit, wir wollen sagen: der »Legitimität«, auftretende. Die Übergänge von der bloß traditional oder bloß zweckrational motivierten Orientierung an einer Ordnung zum Legitimitäts-Glauben sind natürlich in der Realität durchaus flüssig.

    3. An der Geltung einer Ordnung »orientieren« kann man sein Handeln nicht nur durch »Befolgung« ihres (durchschnittlich verstandenen) Sinnes. Auch im Fall der »Umgehung« oder »Verletzung« ihres (durchschnittlich verstandenen) Sinnes kann die Chance ihrer in irgendeinem Umfang bestehenden Geltung (als verbindliche Norm) wirken. Zunächst rein zweckrational. Der Dieb orientiert an der »Geltung« des Strafgesetzes sein Handeln: indem er es verhehlt. Daß die Ordnung innerhalb eines Menschenkreises »gilt«, äußert sich eben darin, daß er den Verstoß verhehlen muß. […]

    Aus: Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft.

  11. Gravatar Icon 11 rencontre 06. Juni 2007 um 6:57 Uhr

    Zu Weber und der „völlig wertfreien“ Soziologie sage ich jetzt nichts — darf gerne mal Thema einer eigenen Diskussion werden.

    Worum es geht: In der Stellung zur staatlichen Gewalt, die die Leute aufmachen, ist der Umstand der Legitimität schon dadurch gegeben, dass es der Staat ist, der handelt, und nicht irgendjemand anderes, dessen Handeln (es müssen ja nichtmal seine Zwecke sein, siehe ATTAC) vielleicht quer zu den Zwecken des Staates liegt; und das Urteil ist ein ganz formales, unabhängig davon, warum der Staat seine Gewalt so und so einsetzt. Es zählt dann die Tatsache der Abweichung, das ist „illegitim“. DgA und mir ging es doch nicht um eine Streichung des Begriffes aus der Soziologie, die ist uns sicher gleichermaßen scheißegal — sondern um den Hinweis, was die Berufung auf das Argumentpaar „legitim“/“illegitim“ durch Leute wie nichtidentisches bedeutet: die Annahme des Standpunkts der Herrschaft.

    Das zeichnet den guten Demokraten und vermutlich auch einen „Vernunftrepublikaner“ wie Max Weber aus!

  12. Gravatar Icon 12 lysis 06. Juni 2007 um 11:56 Uhr

    Ich finde das jetzt ein bisschen albern. Sag doch lieber, was dir an der Bestimmung von Max Weber nicht passt. Denn es ist gerade bei ihm absoluter Blödsinn, seine politische Gesinnung auf sein Werk zu projizieren. Es gibt niemanden, der das so radikal getrennt hat wie er. Gerade in seiner Herrschaftssoziologie gibt es nicht die Spur einer Legitimation. Im Gegenteil, seine Definitionen lesen sich wie eine ätzende Kritik an der Sache, was eben der Genauigkeit und Rücksichtslosigkeit seiner Bestimmungen zu danken ist, die auf jedes parteiliche Denken zugunsten der Herrschaft verzichtet.

  13. Gravatar Icon 13 lysis 06. Juni 2007 um 12:30 Uhr

    Beispiel:

    Die beherrschende Stellung des jenem Herrschaftsgebilde zugehörigen Personenkreises gegenüber den beherrschten „Massen“ ruht in ihrem Bestande auf dem neuerdings sog. „Vorteil der kleinen Zahl“, d.h. auf der für die herrschende Minderheit bestehenden Möglichkeit, sich besonders schnell zu verständigen und jederzeit ein der Erhaltung ihrer Machtstellung dienendes, rational geordnetes Gesellschaftshandeln ins Leben zu rufen und planvoll zu leiten, durch welches ein sie bedrohendes Massen- oder Gemeinschaftshandeln solange mühelos niedergeschlagen werden kann, als nicht die Widerstrebenden sich gleich wirksame Vorkehrungen zur planvollen Leitung eines auf eigene Gewinnung der Herrschaft gerichteten Gesellschaftshandelns geschaffen haben. Der „Vorteil der kleinen Zahl“ kommt voll zur Geltung durch Geheimhaltung der Absichten, gefaßten Beschlüsse und Kenntnisse der Herrschenden, welche mit jeder Vergrößerung der Zahl schwieriger und unwahrscheinlicher wird. Jede Steigerung der Pflicht des „Amtsgeheimnisses“ ist ein Symptom entweder für die Absicht der Herrschenden, die Herrengewalt straffer anzuziehen, oder für ihren Glauben an deren wachsende Bedrohtheit. Jede auf Kontinuierlichkeit eingerichtete Herrschaft ist an irgendeinem entscheidenden Punkt Geheimherrschaft. Die durch Vergesellschaftung hergestellten spezifischen Vorkehrungen der Herrschaft aber bestehen, allgemein gesprochen, darin: daß ein an Gehorsam gegenüber den Befehlen von Führern gewöhnter, durch Beteiligung an der Herrschaft und deren Vorteilen an ihrem Bestehen persönlich mitinteressierter Kreis von Personen sich dauernd zur Verfügung hält und sich in die Ausübung derjenigen Befehls- und Zwangsgewalten teilt, welche der Erhaltung der Herrschaft dienen („Organisation“). Den oder die Führer, welche die von ihnen beanspruchte und tatsächlich ausgeübte Befehlsgewalt nicht von einer Uebertragung durch andere Führer ableiten, wollen wir „Herren“ nennen, die in der erwähnten Art zu ihrer speziellen Verfügung sich stellenden Personen deren „Apparat“.

    Übrigens hat mich dieser Stil immer an die GSP-Schrift Der bürgerliche Staat erinnert, und zwar nicht nur formal wegen der Einteilung in Paragraphen und der regelmäßigen Verwendung von Sperrdruck (hier kursiv wiedergegeben), sondern auch wegen der definitorischen Art, in der das Ganze abgefasst ist, und der Tatsache, dass die Beschreibung auf „Idealtypen“ (Weber) statt auf realhistorische Vorgänge zielt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es da einige uneingestandene Einflüsse gibt. Aber wenn man mit Ressentiment an die Sache rangeht, weil Weber ein nationalkonservativer und dann linksliberaler Politiker war, sieht man diese Parallelen natürlich nicht …

  14. Gravatar Icon 14 bigmouth 07. Juni 2007 um 11:56 Uhr

    staatsherrschaft ist nicht automatisch für die beherrschten legitim – die ETA zB erkennt die herrschaft madrids nicht als legitim an, und möchte eine andere herrschaft – die ihres politischen armes nämlich

    aber meistens stimmt das schon überein – einfach schon, weil ein staat, bei dem große teile seiner bevölkerung die regierung nicht als legitim anerkennen, nicht all zu lange bestehen kann – siehe zahlreiche failed states in afrika, nelkenrevolution in portugal usw. alle leute durch gewalt unter der knute halten geht halt mittelfristig nicht gut – die müssen zumindest zähneknirschend einverstanden sein

  15. Gravatar Icon 15 nichtidentisches 11. Juni 2007 um 12:46 Uhr

    lol

  16. Gravatar Icon 16 nichtidentisches 11. Juni 2007 um 12:48 Uhr

    Besonders lustig: Einen Genuaverschnitt als Rostock-Video auszugeben.

  17. Gravatar Icon 17 lysis 11. Juni 2007 um 13:09 Uhr

    Häh? Wo hab ich das als Rostock-Video ausgegeben? Naja, ich frag lieber nicht so genau nach. Denken geht bei dir als Freudianer ja sowieso nach dem Prinzip der freien Assoziation.

  18. Gravatar Icon 18 tim 11. Juni 2007 um 15:22 Uhr

    Ein empfehlenwerter Text zur sog. „Gewaltdebatte“, die anlässlich Heiligendamm natürlich wieder losgebrochen ist, stammt von einer Anonyme(n) Linksradikale(n) Gruppe (ALG): Falsche Kritik, famose Krawalle.Was uns zur „Gewaltdebatte“ einfällt

  19. Gravatar Icon 19 nichtidentisches 11. Juni 2007 um 17:04 Uhr

    Nein, du hast nix ausgegeben, keine Sorge.

    http://nichtidentisches.myblog.de/nichtidentisches/art/166440992

  20. Gravatar Icon 20 mmm 21. Januar 2008 um 22:40 Uhr

    Naja toll ist das trotzdem nich wenn die Polizei mit 10 Leuten auf einen drauf gehen, der zudem auch noch wehrlos auf dem Boden liegt oder ?? naja drauf einschlagen schadet ja nicht ist ja eh nur ein kleiner Demonstrant unter vielen.
    Also ich kann sehr gut den Frust und Hass der vielen Demonstranten verstehen.
    Ich meine man kann auch anders an die Sache rangehen, man kann doch zum Beispiel den Leuten die eine Straftat begehen Handschellen anlegen und die einfach abführen oder nicht`??:)>-

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