Ich würd mich freuen, wenn die Leute endlich mal checken würden, dass es zwischen „Patriarchat“ und „Homophobie“ nicht den geringsten logischen oder gar historischen Zusammenhang gibt. Und Homophobie ist auch kein Zeichen für „Rückständigkeit“ oder Prämodernität. Wer das behauptet, hat von Geschichte nicht den blassesten Schimmer!
PS: Und euch linken Rassisten sollte man endlich mal die $§@&!#% polieren.

Dir linkem Positivrassisten sollte man nicht die $§@&!#% polieren, da du dafür zu unrelevant bist.
Es ist allerdings schade, was für eine Entwicklung du durchgemacht hast, wenn ich mich daran erinnere, dass ich einst sehr gute Artikel von dir gelesen habe und jetzt nur noch so positivrassistischer Bockmist.
Was willste? Soll ich meine Brüder holen?
PS: Ich hab diese Haltung schon immer vertreten, mein Junge, auch in alten Artikeln [1, 2]. Wenn da jemand eine „Entwicklung“ durchgemacht hat, dann vielleicht du, aber ganz sicher nicht ich.
Auf Indymedia häufen sich in letzter Zeit rassistische Artikel, die die Bösartigkeit von MigrantInnen allgemein und Muslimen im besonderen „beweisen“ wollen. Methodisch wird dabei analog der rechten Website PI ein Polizeibericht zitiert, und dann mit Aufrufen garniert, man solle endlich ihre „Political Correctness“ aufgeben und MigrantInnen als Feind ins Visier nehmen. Siehe z.B. hier.
Zitat:
„Wo bleiben die AntiFA Demos?
Wieso wird Frauenunterdrückung,Rassismusm,Homophobie und Antisemtismus nicht auch in der islamischen Community thematisiert?“
Die „Diskussion“ bei diesen Indy-Artkeln ist immer die gleiche, Geschwafel über „Positivrassismus“ und so. Mensch müsste eigentlich eine Text zusammenschustern können, der da gut rein gepasted werden kann – über den Unfug, Täter_innen rassifizerend zu beschreiben etc. Als Steinbruch für Textbausteine kämen vielleicht Sachen vom braunen Mob in Frage, oder Texte von Ansprechgruppen für Opfer sexualisierter Gewalt bei Granzcamps (weil die sich mit der Frage auseinandergesetzt haben, wie am schlauesten über nicht-deutsche Täter geredet wird, und das vielleicht irgendwo begründet haben)
Krass finde ich das sich immer wiederholende Argument mit der Fahndung, für die jedes Merkmal helfen soll – wer das schreibt imaginiert sich wohl als Rächer, der ausgestattet mit dem Wissen dass die Täter „Migranten mit Hip-hopper Hosen“ oder „Araber“ waren auf die Jagd geht …
quwertz war der erste, der das Wort „Positivrassismus“ verwendet hat. Das kommt in Indyartikeln nicht vor. Die dahinterstehende Anklage, wer sich gegen Rassismus ausspricht sei doch nur ein Moslemliebchen natürlich schon.
@ falafel – stimmt, „von Positivrassismus“ ist in den Artikel nicht die Rede, nur in einem Kommentar zum zweiten Artikel. Aber die Unterstellung, dass aus sog. „positiv-rassistischen“ Motiven die wahren Hintergründe der Täter verschleiert werden sollen, steckt in vielen der Kommentare.
Warum sprechen die Idioten statt von „Positivrassismus“ nicht gleich von „Deutschen-Diskriminierung“? Ist doch der logische nächste Schritt…
Hier mal wieder schöne Stilblüten vom Indy-Mob:
http://de.indymedia.org/2007/07/186876.shtml?c=on#comments2
(die Kommentare zu Heinersdorf)
Noch mehr rassistische Scheiße in den Kommentaren:
http://de.indymedia.org/2007/07/186907.shtml