short memo in irritated mood

Ich würd mich freuen, wenn die Leute endlich mal checken würden, dass es zwischen „Patriarchat“ und „Homophobie“ nicht den geringsten logischen oder gar historischen Zusammenhang gibt. Und Homophobie ist auch kein Zeichen für „Rückständigkeit“ oder Prämodernität. Wer das behauptet, hat von Geschichte nicht den blassesten Schimmer!
PS: Und euch linken Rassisten sollte man endlich mal die $§@&!#% polieren.


10 Antworten auf „short memo in irritated mood“


  1. Gravatar Icon 1 qwerTZ 18. Juni 2007 um 20:08 Uhr

    Dir linkem Positivrassisten sollte man nicht die $§@&!#% polieren, da du dafür zu unrelevant bist.
    Es ist allerdings schade, was für eine Entwicklung du durchgemacht hast, wenn ich mich daran erinnere, dass ich einst sehr gute Artikel von dir gelesen habe und jetzt nur noch so positivrassistischer Bockmist.

  2. Gravatar Icon 2 lysis 18. Juni 2007 um 21:08 Uhr

    Was willste? Soll ich meine Brüder holen? =))

  3. Gravatar Icon 3 lysis 18. Juni 2007 um 21:29 Uhr

    PS: Ich hab diese Haltung schon immer vertreten, mein Junge, auch in alten Artikeln [1, 2]. Wenn da jemand eine „Entwicklung“ durchgemacht hat, dann vielleicht du, aber ganz sicher nicht ich.

  4. Gravatar Icon 4 falafel 19. Juni 2007 um 18:15 Uhr

    Auf Indymedia häufen sich in letzter Zeit rassistische Artikel, die die Bösartigkeit von MigrantInnen allgemein und Muslimen im besonderen „beweisen“ wollen. Methodisch wird dabei analog der rechten Website PI ein Polizeibericht zitiert, und dann mit Aufrufen garniert, man solle endlich ihre „Political Correctness“ aufgeben und MigrantInnen als Feind ins Visier nehmen. Siehe z.B. hier.

    Zitat:
    „Wo bleiben die AntiFA Demos?

    Wieso wird Frauenunterdrückung,Rassismusm,Homophobie und Antisemtismus nicht auch in der islamischen Community thematisiert?“

  5. Gravatar Icon 5 bikepunk 089 20. Juni 2007 um 18:32 Uhr

    Die „Diskussion“ bei diesen Indy-Artkeln ist immer die gleiche, Geschwafel über „Positivrassismus“ und so. Mensch müsste eigentlich eine Text zusammenschustern können, der da gut rein gepasted werden kann – über den Unfug, Täter_innen rassifizerend zu beschreiben etc. Als Steinbruch für Textbausteine kämen vielleicht Sachen vom braunen Mob in Frage, oder Texte von Ansprechgruppen für Opfer sexualisierter Gewalt bei Granzcamps (weil die sich mit der Frage auseinandergesetzt haben, wie am schlauesten über nicht-deutsche Täter geredet wird, und das vielleicht irgendwo begründet haben)
    Krass finde ich das sich immer wiederholende Argument mit der Fahndung, für die jedes Merkmal helfen soll – wer das schreibt imaginiert sich wohl als Rächer, der ausgestattet mit dem Wissen dass die Täter „Migranten mit Hip-hopper Hosen“ oder „Araber“ waren auf die Jagd geht …

  6. Gravatar Icon 6 falafel 20. Juni 2007 um 22:30 Uhr

    quwertz war der erste, der das Wort „Positivrassismus“ verwendet hat. Das kommt in Indyartikeln nicht vor. Die dahinterstehende Anklage, wer sich gegen Rassismus ausspricht sei doch nur ein Moslemliebchen natürlich schon.

  7. Gravatar Icon 7 bikepunk 089 21. Juni 2007 um 15:24 Uhr

    @ falafel – stimmt, „von Positivrassismus“ ist in den Artikel nicht die Rede, nur in einem Kommentar zum zweiten Artikel. Aber die Unterstellung, dass aus sog. „positiv-rassistischen“ Motiven die wahren Hintergründe der Täter verschleiert werden sollen, steckt in vielen der Kommentare.

  8. Gravatar Icon 8 falafel 21. Juni 2007 um 17:10 Uhr

    Warum sprechen die Idioten statt von „Positivrassismus“ nicht gleich von „Deutschen-Diskriminierung“? Ist doch der logische nächste Schritt…

  9. Gravatar Icon 9 falafel 05. Juli 2007 um 13:56 Uhr

    Hier mal wieder schöne Stilblüten vom Indy-Mob:
    http://de.indymedia.org/2007/07/186876.shtml?c=on#comments2
    (die Kommentare zu Heinersdorf)

  10. Gravatar Icon 10 falafel 05. Juli 2007 um 20:28 Uhr

    Noch mehr rassistische Scheiße in den Kommentaren:
    http://de.indymedia.org/2007/07/186907.shtml

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