Ein User-Kommentar bei queer.de (Nr. 33), der sich das islamophobe Broder-Milieu vornimmt, bringt’s meiner Meinung nach auf den Punkt:
massenhaft leben und biographien zu entwerten oder auszulöschen ist ein ausdruck des neoliberalismus. den islamismus als menschheitsgefahr zu inszenieren und moslems in deutschland zu den neuen bewohnern von schdedln zu machen, ist die ablenkung davon. das ganze geht mit der hysterisierung der mittelschicht einher und ist nicht neu. […] die beteiligung einiger jüdischer kreise an diesem treiben, das wohl auch dem selbstschutz dienen soll, ist für mich nachvollziehbar. der momentane nutzen liegt auf der hand. besser die als wieder wir. und so unterlassen die broderline persönlichkeiten dieser milieus nichts, um deutsche wieder hassen und töten zu lehren. ich bin nicht sicher, ob dieser schuss nach hinten losgeht.

„einiger jüdischer Kreise“?
Das klingt jetzt aber schon etwas ….. ach lassen wir das.
Genau, lassen wir die Reflexe.
Die spinalen Reflexe, um ganz genau zu sein.
meiner meinung nach bringts das auch auf den punkt, bis auf „deutsche töten zu lehren“. hassen ja, aber töten ist übertrieben
Töten ist übertrieben, fanden auch Oury Yalloh, Mariam Getu Hagos,Aamir Omar Ageeb, Seibane Wague, Marcus Omofuma und Ermyas.