Warum Revolution und Deutschland nicht zusammengeht

„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas. Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“

Das mysteriöse Verhältnis der Deutschen zu ihren Bahnhöfen ist nicht nur Lenin aufgefallen. Es ist auch Žižek eine kleine, symptomatische Untersuchung wert:

Warum hat Hamburg drei verschiedene Fernbahnhöfe, die alle an derselben Strecke liegen (Hauptbahnhof, Dammtor und Altona)? Der Unterschied zwischen den beiden ersten, die scheinbar „irrationale“ Tatsache, daß unweit des Hauptbahnhofs ein weiterer Bahnhof (Dammtor) liegt, läßt sich leicht erklären. Die herrschende Schicht wünschte einen Bahnhof, an dem sie den Zug unbehelligt vom „Pöbel“ besteigen konnte. Rätselhafter ist der dritte Bahnhof Altona. Der Ursprung des Namens ist nicht eindeutig geklärt. Während er gewissen Quellen zufolge auf die Tatsache verweist, daß manchen diese dänische Siedlung als „all to nah“ (all zu nah) an Hamburg gelegen erschien, ist die wahrscheinlichere Erklärung „all ten au“, „am Bach“. Fakt bleibt jedoch, daß sich die Hamburger Bürger ab dem frühen 16. Jahrhundert ständig über diese kleine, ursprünglich dänische Siedlung nordwestlich des Stadtzentrums beklagten. Hinsichtlich der „All zu nah“-Theorie darf man also das alte italienische Sprichwort wiederholen: se non e vero, e ben‘ trovato. Selbst wenn es auf der Ebene der Fakten nicht stimmt, ist es gut erfunden. Auf diese Weise funktioniert nach Freud ein Symptom: als hysterische Anklage, die auf faktischer Ebene nicht zutrifft, aber dennoch „gut erfunden“ ist, weil darin das Unbewußte zur Sprache kommt. Und dementsprechend besteht die symbolische Funktion des dritten Bahnhofs (Altona) darin, die Eindringlinge, die all zu nahe sind, in einem angemessenen Abstand zu halten, um so den fundamentalen gesellschaftlichen Antagonismus (Klassenkampf) auf den künstlichen Antagonismus zwischen „uns“ (unserer Nation, in der alle Klassen im selben Gesellschaftskörper vereint sind) und „ihnen“ (den fremden Eindringlingen) zu verschieben und so zu mystifizieren.

[…] Dies impliziert natürlich keineswegs, daß die Art und Weise, wie wir uns auf „sie“ beziehen, sekundär wäre und daß wir einfach das Augenmerk zurück auf jenen Antagonismus richten werden, der „unsere“ Gesellschaft von innen spaltet. Die Art und Weise, wie wir uns auf „sie“, auf das dritte Element, beziehen, ist der entscheidende Indikator dafür, wo wir tatsächlich im Hinblick auf diesen inhärenten Antagonismus stehen.

Slavoj Žižek, Die Revolution steht bevor. Dreizehn Versuche über Lenin (Suhrkamp: Ffm., 2002), 65-67.

Die zwanghafte Bemühung der Psychoanalyse darf man gerne überlesen.


23 Antworten auf „Warum Revolution und Deutschland nicht zusammengeht“


  1. Gravatar Icon 1 kritiker 19. Februar 2008 um 11:12 Uhr

    Was sollen diese komischen Spekulationen? Altona gehörte im 19. Jhdt. nicht zur freien Reichsstadt Hamburg, sondern zu Preußen. Also brauchte Altona einen eigenständigen Bahnhof, da Hamburg ja mehr oder weniger Ausland war.

  2. Gravatar Icon 2 scheckkartenpunk 19. Februar 2008 um 11:24 Uhr

    wieso zwanghaft? als psychoanalythiker und lacanianer ist das bei zizek ja wohl die grundlage der argumentationen?

  3. Gravatar Icon 3 lysis 19. Februar 2008 um 12:18 Uhr

    Žižek ist kein Psychoanalytiker, er ist Soziologe. Und der Verweis auf Freud ist überflüssig wie ein Kropf, da er lediglich eine metaphorische Ähnlichkeitsbeziehung zwischen Klassenideologie und individuellem Unbewussten ins Spiel bringt, ohne dass er auch nur mit einem Wort behaupten würde, dass es hier eine tatsächliche Verbindung gäbe. Da dieser metaphorische Ausflug zu Freud dem Inhalt überhaupt nichts hinzufügt, ist er zwanghaft.

    Und überhaupt sind die Bücher von Žižek, die an Lacan vorbeiargumentieren oder ihn nur metaphorisch ausbeuten, noch immer seine besten. Über kaum ein Žižek-Buch hab ich mich so gelangweilt wie über „Die Pest der Phantasmen“, das die Lacansche Psychoanalyse ins Zentrum hebt.

  4. Gravatar Icon 4 scheckkartenpunk 19. Februar 2008 um 13:11 Uhr

    nun, nach meinen kenntnissen hat er bei lacanschüler jacques-alain miller psychoanalyse studiert. zwar arbeitete er auch als soziologe, aber ich würde ihn sehr viel eher als philosoph denn als soziologen bezeichnen.

    ich kenne bei weitem nicht alle seine texte, aber er greift doch beständig auf lacan zurück und verwendet auch dessen begrifflichkeiten wie symptom, dem Begriff des „Anderen“ und des „anderen“, rsi oder verwerfung. daraus generiert er doch die grundlagen für sein werk.

    in „die tücke des subjekts“ oder „liebe dein symptom wie dich selbst“ erhebt er doch auch lacans psychoanalyse ins zentrum, um diese auf andere bereiche zu übertragen?

  5. Gravatar Icon 5 lysis 19. Februar 2008 um 13:54 Uhr

    Schau dir mal die Zitate von Žižek an, die ich bisher in meinem Blog gepostet habe. Hat die Psychoanalyse für irgendeines davon eine konstitutive Bedeutung? Nein.

    Das ist der Grund, warum man mit Žižek auch etwas anfangen kann, wenn man die Psychoanalyse, wie ich es tue, für Nonsense oder, nobler ausgedrückt: für ein „regelloses Sprachspiel“ (Améry) hält.

  6. Gravatar Icon 6 lysis 19. Februar 2008 um 14:00 Uhr

    kritiker: se non e vero, e ben’ trovato. Wenn es nicht wahr ist, ist es gut erfunden.

  7. Gravatar Icon 7 lysis 19. Februar 2008 um 14:23 Uhr

    Im Übrigen, scheckkartenpunk, es gibt sowohl an der Lacanschen wie an der Freudschen Version der Psychoanalyse interessante Momente (hier z.b. das Begriffspaar von Verdrängung und Projektion, dort die entpathologisierende Fassung von Hysterie und Perversion als fundamentale Formen des Genießens). Aber das sind isolierte Momente in einem Meer von Schwachsinn. Hast du mal wirklich versucht, Lacan zu lesen? Wenn du willst, kann ich dir ein paar seiner Bücher billig abgeben. Das war nämlich ein fürchterlicher Fehlkauf.

  8. Gravatar Icon 8 scheckkartenpunk 19. Februar 2008 um 14:37 Uhr

    ist das nicht ein vorwurf an die postmoderne fragmente aus dem kontext zu reißen und sinnentleert zweckentfremdet einzusetzen (wobei ich kein grundsätzlicher gegner der postmoderne bin)?

    zizeks betrachtungen und schlüsse basieren auf psychoanalyse – ohne diese grundlagen ist doch sein werk nichts weiter als phrasen und schwafelei?

    der verweis auf freud mag in dem kurzen zitat bemüht erscheinen, allerdings deckt zizek beständig symptome auf und somit ist die erklärung des „gut erfundenen“ als symptom auf basis von freud weder verwunderlich noch bemüht. nur durch herausreißen des fragments erscheint der psychoanalythische bezug überflüssig und bemüht. wenn erkenntnisgewinn ohne verständis gesehen wird gut – allerdings verschließt sich mir, wie dieser stattfinden kann, da in ablehnung der psychoanalytischen betrachtung doch gar nicht verstanden werden kann WIE zizek was meint?

  9. Gravatar Icon 9 scheckkartenpunk 19. Februar 2008 um 14:39 Uhr

    hm – in meiner pipeline ist noch ne menge anderes, dem ich für mich mehr wichtigkeit zuordne. aber falls bei mir leerlauf ist komm ich vlt. auf dein angebot zurück. lacan wird vermutlich nicht aus der hand gerissen.

  10. Gravatar Icon 10 lysis 19. Februar 2008 um 14:44 Uhr

    Entschuldige, aber Žižek ist ein unaufhörliches Geplapper ohne kohärenten Rahmen. Einer, der vom Hundertsten ins Tausendste kommt. Da gibt es nichts aus dem Kontext zu reißen, weil es diesen übergeordneten Kontext bei ihm nicht gibt.

    One of the problems in outlining Žižek’s work and ideas is that for the layperson he seems to change his theoretical position (for instance, on the question of whether Lacan is a structuralist or poststructuralist) between books and sometimes even within the pages of one book. Because of this, some of his critics have accused him of inconsistency and lacking intellectual rigor. However, Ian Parker claims that there is no „Žižekian“ system of philosophy because Žižek, with all his inconsistencies, is trying to make us think much harder about what we are willing to believe and accept from a single writer. (Parker, 2004) Indeed, Žižek himself defends Jacques Lacan for constantly updating his theories, arguing that it is not the task of the philosopher to act as the Big Other who tells us about the world but rather to challenge our own ideological presuppositions. The philosopher, for Žižek, is more someone who criticizes than someone who tries to answer questions. (Wikipedia)

    Lies mal sein Buch Das fragile Absolute. Warum es sich lohnt, das christliche Erbe zu verteidigen. Aber erwarte nicht, dass du darin eine Antwort auf die im Untertitel gestellte Frage findest. Das Buch handelt über alles Mögliche und Unmögliche, aber am Ende weißt du auch nicht mehr darüber, warum es sich lohnen soll, „das christliche Erbe zu verteidigen“.

  11. Gravatar Icon 11 scheckkartenpunk 19. Februar 2008 um 14:57 Uhr

    ja, ich kenne diesen kritikpunkt an zizek und im gegensatz zu anderen ist stringenz augenscheinlich nicht sein primat. allerdings konnte ich bis jetzt trotzdem immer einen roten faden innerhalb eines seiner werke sehen.

    zizek scheitert ja auch deshalb bei vielen, obwohl es viel interessantes bei ihm gibt. kohärent ist einzig der psychoanalytische bezug – anyway.

  12. Gravatar Icon 12 Entdinglichung 19. Februar 2008 um 15:06 Uhr

    … Altona war im übrigen bis 1864 Teil des mit Dänemark in Personalunion stehenden Herzogtums Holstein und ist seitdem preussisch/deutsch besetzt, erst 1937 wurde Altona nach Hamburg eingemeindet … die sog. Verbindungsbahn zwischen Hauptbahnhof und Altona wurde erst nach der Annexion Holsteins 1865/66 gebaut, der Dammtorbahnhof als Fernverkehrsbahnhof erst 1903-1906 u.a. anlässlich eines Kaiserbesuches (mit separatem Kaiserbahnsteig) und erst nachdem die ganzen das Gelände umgebenden Friedhöfe in Grünanlagen umgewandelt worden waren … Historiker ist Žižek jedenfalls nicht …

  13. Gravatar Icon 13 lysis 19. Februar 2008 um 15:11 Uhr

    Der psychoanalytische Bezug ist nicht kohärent, er ist durchgängig — eben das, was man zwanghaft nennen könnte. Etwas vorteilhafter ausgedrückt, ist Lacan für Žižek eine permanente Inspirationsquelle, aber in den wenigsten Fällen konstitutiv für seine erratischen Beobachtungen. Andernfalls könnte ich mich darauf nicht beziehen. Check’s doch mal, ich lehne die Psychoanalyse ab — vielleicht nicht in allen ihren Details, aber doch als ein auf einer Reihe unbegründeter und unüberprüfbarer Axiome beruhendes Gesamtsystem. Es ist ein Axiomenystem, das seine Glaubwürdigkeit in letzter Instanz dem Dogma verdankt, d.h. der Anrufung der papalen Autorität von Freud und Lacan. Und das kann ich als aufgeklärter Mensch nicht akzeptieren.

  14. Gravatar Icon 14 scheckkartenpunk 19. Februar 2008 um 15:27 Uhr

    der psychoanalythische bezug verschafft seinem werk kohärenz. anders gesagt – ohne lacan hätte er wohl seine beobachtungen wohl nicht durchgeführt, versucht er doch oft lacan anhand von anderem zu erklären und nicht anderes anhand von lacan.

    ich check’s – aber das verständnis fehlt mir. wenn ideen der psychoanalyse (was du „interessante momente“ nennst) für gut befunden werden, dann kann die psychoanalyse per se doch nicht abgelehnt sondern höchstens kritisiert werden? vlt. ist das jetzt auch nur ein mißverständnis in der formulierung.

  15. Gravatar Icon 15 lysis 19. Februar 2008 um 15:37 Uhr

    Das sind aber doch nur marginale Inseln innerhalb der Psychoanalyse, die ich als überzeugend akzeptiere. Deswegen muss ich doch nicht den ganzen Schrott von Ödipuskomplex über Triebtheorie bis zu Penisneid mitkaufen!

  16. Gravatar Icon 16 lysis 19. Februar 2008 um 21:40 Uhr

    Ich finde es übrigens bezeichnend, dass kein einziges der von mir gebrachten Žižek-Zitate mit Psychoanalyse zu tun hat, mir aber ständig diese Unfugsdiskussion aufgedrängt wird. Ich nehme an, das liegt daran, dass ein Psychoanalyse-Fan einfach nicht ertragen kann, wenn jemand die dogmatischen Grundlagen seines Glaubens anzweifelt, weil er rationale Belege dafür nicht hat und deshalb darauf angewiesen ist, dass auch alle anderen einfach glauben. Ich bin ungläubig, und das scheint euch ja tierisch zu nerven.

    Und dann die moralische Frage: warum darf sich ein Ungläubiger auf die Beobachtungen eines Gläubigen beziehen! Das ist doch wirklich frech, nicht wahr? Fast so, wie wenn sich Žižek und Badiou auf Paulus berufen.

  17. Gravatar Icon 17 scheckkartenpunk 20. Februar 2008 um 2:56 Uhr

    hm, wo du das unbedingte fandom für psychoanalyse hernimmst weiß ich nicht. allerdings sehe ich in der strikten ablehnung der psychoanalyse keinen weg zizek zu folgen, da der ja ständig mit psychoanalytischen ideen um sich schmeißt. zumindest eine teilanerkennung muß vorhanden sein, sonst kann ihm doch gar nicht zugestimmt werden. zizek erklärt psychoanalyse anhand von beobachtungen – welchen sinn ergäbe die erklärung, wenn das zu erklärende nicht anerkannt wird (in den fragmenten in sich)?

    die von dir gebrachten zitate haben sehr wohl mit psychoanalyse zu tun – nur sprichst du diese psychoanalytischen momente danach als bemüht ab. ungeachtet dessen beschreibt zizek in obigem zitat ein symptom.

    ausserdem ging es mir mehr um deine zurechtbiegung zizeks als soziologen, die du nur vornimmst, um nicht zuzugeben, dass du gerne die werke eine psychoanalytikers liest. wogegen ungeachtet inhaltlicher differenzen nichts einzuwenden wäre. nur ist die ablehnung der psychoanalyse vorher zum programm deklariert worden.

  18. Gravatar Icon 18 lysis 20. Februar 2008 um 4:59 Uhr

    allerdings sehe ich in der strikten ablehnung der psychoanalyse keinen weg zizek zu folgen, da der ja ständig mit psychoanalytischen ideen um sich schmeißt.

    wenn du dir produktive lektüre nur als gefolgschaft vorstellen kannst, kann ich dir auch nicht helfen. ich jedenfalls „folge“ žižek nicht, sondern benutze ihn. benutzung heißt, dass es mir scheißegal egal sein kann, ob sich meine persönliche aneignung mit dem deckt, was žižeks eigenes anliegen war. mag sein, dass er, wie du behauptest, mit seinem ganz werk nichts anderes bezweckt, als die lacansche psychoanalyse in einem endlosen exkurs zu „erklären“. aber abgesehen davon, dass das ein ziemlich stupides anliegen wäre, ist es gerade das, was mich überhaupt nicht an ihm reizt. es sind die materialen auskünften zu bestimmten fragen, die mich reizen. und wenn žižek dafür lacan braucht, dann soll mir das recht sein, solange man als leser lacan nicht braucht, um žižeks argumenten zu folgen.

    es stimmt, žižek will an tausend gegenständen zeigen, dass lacan recht hat. aber um es zu zeigen, kann er lacan nicht schon voraussetzen, denn das liefe bloß auf einen zirkelschluss hinaus, der am ende gar nichts bewiese. er zeigt es also unabhängig von lacan und transponiert es nachträglich in den psychoanalytischen jargon. der text oben ist ein gutes beispiel dafür, wie zwanghaft diese transpositionsleistung ist. man könnte sie auch streichen, denn für den leser ist sie völlig redundant. ein anderes beispiel ist dieser text, den ich vor einigen tagen gepostet habe und in dem es heißt: „Abermals ist es leicht, das in die Sprache Lacans zu übersetzen“. schön, aber ich brauche diese übersetzung nicht. oder nehmen wir diesen text, in dem er nach bereits abgeleisteter argumentationsarbeit schreibt: „A reference to Lacan’s formula of communication […] is absolutely relevant“. es ist nur eine referenz, oder vielmehr: eine reverenz, mehr nicht.

    wie kommst du also auf die idee, dass man die (lacansche) psychoanalyse „anerkennen“ müsste, um žižek (gedanklich) zu folgen? nein, das muss man nicht, und sein leserkreis wäre auch recht klein, wenn man das müsste. zwar stimmt es, dass žižek in einem fort werbung für lacan macht, aber diese werbung wäre völlig sinnlos, wenn sie sich nur an leute richten würde, die lacan schon gefressen haben. žižek legt köder aus, aber man braucht sie deshalb nicht zu schlucken! wir sind ja schließlich keine dummen fische.

    das trifft natürlich nicht auf alle werke, kapitel und textstellen von žižek zu. aber mit den genuin lacanianischen exkursen — z.b. zu der frage, warum das geschlechterverhältnis nicht real sei oder warum wir für sexuelle beziehungen einen phantasmatischen schirm brauchen, der uns vor dem trauma des realen schützt — kann ich persönlich auch nichts anfangen. ja, ich verstehe sie nicht mal. und sie interessieren mich auch nicht.

  19. Gravatar Icon 19 only aa but xxx 20. Februar 2008 um 19:46 Uhr

    dort die entpathologisierende Fassung von Hysterie und Perversion als fundamentale Formen des Genießens

    kannst du da quellen angeben, lysis? würde mich, aus ganz anderen gründen, als den hier diskutierten, interessieren.

    merci.

  20. Gravatar Icon 20 lysis 20. Februar 2008 um 21:31 Uhr

    Ähm, nein, ich hab das selbst nur durch meine Žižek-Lektüre. Aber vielleicht hilft dir ja diese Einführung weiter?

  21. Gravatar Icon 21 only aa but xxx 20. Februar 2008 um 21:48 Uhr

    thx. werd ich mir mal anschauen.

  22. Gravatar Icon 22 Fred Fussel 31. Januar 2011 um 18:17 Uhr

    Die Kommentare hier sind teilweise erschütternd. In welchen Maßstäben die meisten Menschen auf dieser Welt denken, macht nicht nur den Herrn traurig. Denkt mal größer! Lasst Euch mal ne Revolution an den Hacken brennen! Oder wollt Ihr alle im Sumpf der Eintönigkeit versinken? Wie lange lasst Ihr Euch ausbeuten von den Obrigen? Wir waren schon weiter – leider kam die Revolution ’89 in eine andere Richtung. Honecker haben sie wegen ein paar Autos und ner Miele-Waschmaschine an den Pranger gestellt. Wie lächerlich ist diese deutsche Gesellschaft. Lasst Euch doch nicht alle sooooooo verblenden.

  1. 1 Warum Revolution und Deutschland nicht zusammengeht at i heart digital life Pingback am 19. Februar 2008 um 12:01 Uhr
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