Die Erben Eichmanns

riotpropaganda über den „Führer der neuen Reichsbahn“ Hartmut Mehdorn, dem es im Nachhinein leid tut, dass sein Unternehmen am 25. März 1944 11.000 Kinder kostenlos in den Tod beförderte. Doch das deutsche Gewissen ruht nicht, weshalb der Mann 65 Jahre später Nachlösegebühren in Höhe von mehreren zehntausend Euro vom „Zug der Erinnerung“ fordert. Da ist die Empörung über die Empörung natürlich groß!


2 Antworten auf „Die Erben Eichmanns“


  1. Gravatar Icon 1 Jochen Hoff 11. März 2008 um 8:28 Uhr

    Also mal ganz ehrlich dem Flügelrad mit der Wahrheit kommen. Das geht doch gar nicht. Das Mehdorn kein Herz für Menschen hat war bekannt. Jetzt hat er gezeigt, das er die Bahn auch nicht mag. Die hat über die Jahre nämlich schon oft durch kleine Gesten zu verstehen gegeben das sie sich schämt.

    Aber Scham und Mehdorn. Ich hör schon auf.

  1. 1 classless Kulla » Blog Archive » Millionen fahren Reichsbahn Pingback am 11. März 2008 um 13:38 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.