Israelkritik Marke Österreich

„Ich finde, Israel ist zu liberal.“ (Stephan Grigat)


13 Antworten auf „Israelkritik Marke Österreich“


  1. Gravatar Icon 1 some1inbln 12. Oktober 2008 um 5:33 Uhr

    Da fehlt eine Quellenangabe

  2. Gravatar Icon 2 lysis 12. Oktober 2008 um 5:57 Uhr

    kannste doch googlen! ich verlinke diese leute nicht.

  3. Gravatar Icon 3 some1inbln 12. Oktober 2008 um 6:43 Uhr

    Tatsache, die Suche nach der Phrase Ich finde, Israel ist zu liberal. führt dazu zu sehr bemerkenswerten Erkenntnissen. Tschuldigung…

  4. Gravatar Icon 4 lahmacun aka Laura 12. Oktober 2008 um 8:18 Uhr

    jaja, diese liberalen juden. zum glück erklärt sich grigat bereit, denen zu erklären, wo’s lang geht. ohne antideutsche hilfe können die wohl keinen staat führen.

    woran erinnert mich das nur?

  5. Gravatar Icon 5 Leser 12. Oktober 2008 um 10:17 Uhr

    Ihr seid wohl Antisemiten, denn

    „Kritik an Israel, die überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun hat, ist meiner Meinung nach sehr selten.“ (Grigat, Stephan)

    :">

    Einer Parteilichkeit mit Antisemitismus-Keule im Anschlag kann man schlecht widersprechen, denkt sich Stephan. Deswegen sollen sich die Nationalisten besser selbst kritisieren – und am besten auf heimatlichem Territorium:

    „Es gibt kaum ein Land auf der Welt, wo das israelische Vorgehen so vehement kritisiert wird wie in Israel selber. Ich glaube, die Kritik ist dort gut aufgehoben, denn in Europa wird sie für etwas völlig anderes verwendet.“

    www.buecher.at/show_content2.php?s2id=268

  6. Gravatar Icon 6 MPunkt 12. Oktober 2008 um 10:20 Uhr

    Sie selber sind wissenschaftlicher Mitarbeiter der Initiative STOP THE BOMB.

    Kann man sich auf „Hiwi der Hetze“ als neue Bezeichnung für den Trottel einigen? Ganz groß auch, dass er sich stolz aufs Antideutsch sein bezieht, denn er will ja nicht prodeutsch sein und sich dann aufregt, dass die schöne offizielle deutsche Kultur sich zur Unterstützung des zu changenden regimes hergibt :-s:^o

  7. Gravatar Icon 7 andreas 12. Oktober 2008 um 12:26 Uhr

    also doch „menschenrecht auf israelkritik“? naja, dass rechte israel für seine militärische durchsetzungskraft, seinen effizienten geheimdienst, etc bewundern und ihre eigenen wünsche dort hineinprojezieren, ist nicht wirklich etwas neues.

  8. Gravatar Icon 8 schildkroete 12. Oktober 2008 um 22:28 Uhr

    #Einer Parteilichkeit mit Antisemitismus-Keule im Anschlag kann man schlecht widersprechen, denkt sich Stephan.#

    alter werd dir mal deiner begrifflichkeit bewusst!

  9. Gravatar Icon 9 Difficult is Easy 13. Oktober 2008 um 17:03 Uhr

    @schildkröte:
    was ist dein problem??? alkohol?

  10. Gravatar Icon 10 andreas 13. Oktober 2008 um 20:54 Uhr

    dieses interview wirkt für mich sehr danach, dass die fragenstellerin die antworten/positionen von grigat eh kannte und ihm eine plattform zur präsentation bieten wollte. ich will nicht auf alle zynismen, heucheleien und blödheiten eingehen, nur eins: die wesentlichen teile der iranischen (exil-) opposition sind natürlich nicht mit grigats verein verbunden.

  11. Gravatar Icon 11 Serdar 15. Oktober 2008 um 22:23 Uhr

    Echt komisch dieser Grigat. Einerseits lassen sie keine Gelegenheit aus um zu sagen, das Israel eben kein „normaler“ Staat ist, der nach üblichen Regeln der Menschenrechte, des Völkerrecht usw zu bewerten ist. Und wer das tut ist Antisemit, schließlich müsse der Staat ja seine Bürger schützen.
    Und plötzlich empört sich der führende Vertreter der „Bund der Likud-Buben“, das Israel es nicht so macht wie andere Staaten in Europa.

    Ich kanns nicht oft genug erwähnen: Die glauben wirklich, Israel wurde nur gegründet um den Antideutschen einen Gefallen zu tun.

  1. 1 MPunkt Trackback am 15. Oktober 2008 um 9:49 Uhr
  2. 2 Warum gibt es eigentlich Checkpoints im Westjordanland? « Schmok Pingback am 04. März 2011 um 15:07 Uhr
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