Antideutsch ist …

Antideutsch ist ...
… dem Weichei von Ami-Präsidenten Nachhilfe in Sachen Schießbefehl zu geben!


5 Antworten auf „Antideutsch ist …“


  1. Gravatar Icon 1 laylah 15. April 2009 um 13:25 Uhr

    Der gelobhudelte Präsident hatte mit der Rettungsaktion nicht nur nichts zu tun, sondern dem Kommando der Navy zuvor explizit mitgeteilt, dass nur eine “friedliche Lösung” der Krise in Betracht gezogen werden könne.

    instant coffee

    vs.

    Acting with President Obama’s authorization and in the belief that the hostage, Capt. Richard Phillips, was in imminent danger of being killed by captors armed with pistols and AK-47s, snipers on the fantail of the destroyer Bainbridge, which was towing the lifeboat on a 100-foot line, opened fire and picked off the three captors.

    http://www.nytimes.com/2009/04/13/world/africa/13pirates.html

    ich denke, instant coffee hat hier einfach mal die eigene quelle falsch übersetzt:

    This was again due to the cautious stance assumed by Navy personnel thanks to the combination of a lack of clear guidance from Washington and a mandate from the commander in chief’s staff not to act until Obama, a man with no background of dealing with such issues and no track record of decisiveness, decided that any outcome other than a “peaceful solution” would be acceptable.

    http://pajamasmedia.com/blog/the-story-of-a-successful-rescue-and-obamas-attempt-to-claim-credit/

    ja, und hier lügt halt auch die quelle:

    Wie Jeff Emanuel berichtet, hat Kapitän Phillips selbst die Initiative ergriffen und ist vom Rettungsboot, auf dem er gefangen gehalten worden war, ins Wasser gesprungen. Erst daraufhin eröffneten Scharfschützen der Navy das Feuer auf die Geiselnehmer.

    instant coffee

    Two of the captors had poked their heads out of a rear hatch of the lifeboat, exposing themselves to clear shots, and the third could be seen through a window in the bow, pointing an automatic rifle at the captain, who was tied up inside the 18-foot lifeboat, senior Navy officials said.

    http://www.nytimes.com/2009/04/13/world/africa/13pirates.html

    ich glaub dann mal eher der ny times, wa.

  2. Gravatar Icon 2 lysis 15. April 2009 um 13:47 Uhr

    Naja, mir ging’s ja jetzt auch weniger um den Wahrheitsgehalt als darum, worüber sich diese Kreise in ihrer unverlangten Politikberatung mittlerweile so alles Gedanken machen.

    instant coffee ist übrigens der offizielle Blog von „Café Critique“ aus Wien.

  3. Gravatar Icon 3 laylah 15. April 2009 um 14:32 Uhr

    na doch, find ich schon bemerkenswert, dass die obama nicht ohne lügen kritisiert zu kriegen scheinen.

  4. Gravatar Icon 4 yo 19. April 2009 um 12:54 Uhr

    Den kannte ich noch nicht:

    www.testedich.de/quiz25/quizpu.php?testid=1216564770

    Zu 0 % sind Sie: Der Antideutsche. :d

  5. Gravatar Icon 5 andreas 23. April 2009 um 1:50 Uhr

    in diesen kreisen ist der schmerz darüber, dass bush weg ist, eben immens. aber somalische piraten gibts noch und andere gesichter des bösen, das bekämpft werden muss. und scharfsinnige denker wie krauthammer gibts noch, auf der anderen seite des atlantiks, die noch nicht -wie die europäische journaille- angekränkelt sind. über eines versucht markl hinwegzutäuschen: dass zwischen ihm und fekter (gerade in der frage) gar kein meinungsunterschied besteht.

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.