Tag-Archiv für 'audio'

Steineschmeißer

Meine Empfehlung für den 1. Mai – MONO FÜR ALLE!

An allem schuld

Im Kontext der offenbar von Farid Müller (GAL) angestoßenen Debatte über angeblich von Muslimen ausgehende schwulenfeindliche Gewalt in Hamburg/St. Georg, an der, wie ich mich durch diverse Gespräche vor Ort überzeugen konnte, nicht ein überprüfbares Körnchen Wahrheit ist, hab ich folgenden Audio-Kommentar zugeschickt bekommen. Fand ich absolut passend:

Übrigens ist in Hamburg kein Tag vergangen, an dem ich nicht das Wörtchen „Schwuler“ oder „Schwuchtel“ als Beleidigung gehört habe. Aus dem Munde deutscher Prolls, versteht sich, die damit alles und jeden bezeichneten, den oder das sie scheiße fanden.

Bin verdammt froh, wieder in Neukölln zu sein.

quetschenpaua

Da girl sets fire allen Ernstes meint, quetschenpaua aufgrund eines im Kontext der ersten Intifada geschriebenen pro-palästinensischen Liedes in toto zensieren zu müssen (und ich das als ziemlich kindisch empfinde), verlinke ich hier mal ersatzweise auf ein mp3-Verzeichnis mit 30 Liedern seines Opus. Viel Spaß!

Der Pogrom von Mügeln

Denn ausgerechnet aus dem Jugendzentrum, das die Überfallwarnung an die Stadt weiterleitete, kamen heute auch Stimmen, die für die brutale Nacht nicht allein Rechtsradikale verantwortlich machen wollen. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, erzählte ein junger Mann vom Mügelner Jugendtreff SPIEGEL ONLINE. „Da waren am Ende alle dabei, von jung bis alt, vom Punk bis zum Skinhead.“ Von einem reinen Neonazi-Überfall könne keine Rede sein. […] 150 bis 200 Menschen hätten schließlich vor der Pizzeria gestanden, indem die Inder sich eingeschlossen hatten. „Das war wie ein kleiner Volksaufstand.“

(SPON via subwave)

Da das Ganze an die pogromartigen Zustände Anfang der 90er Jahre erinnert, hier eine musikalische Reminiszenz an diese Zeit: „quetschenpaua — scheiß rassisten“.

(via girlsetsfire)

Kein Bock auf Arbeit …


„Die neue Asozialenhymne“ (via ignaz)

Unverbesserliche Deutschtümler

Thomas Ebermann über DIE LINKE und ihr Bekenntnis zu Volk und Nation:

(via freie-radios.net)

Justus‘ Poetry Slam

Erst Maschendrahtzaun, jetzt Moscheemonsterbau … GR/ML tritt in die Fußstapfen von Stefan Raab! :D

Rumpelstilzchen Justus

Selten sind Fanatiker so unterhaltsam wie Justus W., unbestrittener Führer einer Bewegung von Ressentiment-Linken, deren erklärtes Ziel es ist, antirassistische und antisexistische Strukturen platt zu machen. Der Grund? Sie wurden selber mal als Rassisten und Sexisten geoutet, mit den bekannten Folgen, die das noch vor ein paar Jahren in der „Szene“ haben konnte: Verlust der street credibility, Isolation, Partyverbote, manchmal sogar eins in die Fresse. Einige haben diese narzisstische Kränkung nie verwunden. Aber nur wenige, wie Justus W., brachten die Kraft zur konsequenten Vorwärtsverteidigung auf, gar dazu, ein Sammelbecken der Ausgegrenzten und Beleidigten zu gründen, welche es der Linken über das Thema Israel einmal ordentlich heimzahlen würden. Sie nennen sich „die Antideutschen“, und ihr Anführer hat seit geraumer Zeit nichts als Schaum vor dem Mund. Das hört sich dann z.B. so an:

oder so:

und seltsamerweise finde ich es mittlerweile zum Kringeln komisch! Aber das geht offenbar nicht nur mir so! Man muss Justus lediglich ein Mikrofon hinhalten und ihn reden lassen. Blamieren tut er sich und seine Bewegung schon von ganz alleine. :D