
LIMO: linksmotivierte „potentielle straftäter“ (= polit. aktivist_innen)
Greek for Dissolution
Liebe eisprinzessin, ich will auch von dir zitiert werden, z.B. mit dem Satz: „… bleibt von antideutsch eigentlich nur noch der Hass, der schon lange nicht mehr Deutschland meint, sondern die bösen ‚Araber-Hackfressen‘ (O-Ton Justus W. wie Wirrkopf)“.
„Ich war gerade mal wieder auf dem Blog von Lysis und musste erfreut, aber auch verwundert feststellen, dass dieser radikale Homo endlich seinen Blog eingestellt hat. War auch längst überfällig. Den Schrott den Buttfriend Lysis dort verzapft hat, bewegte sich zwischen Rationalisierung des radikalen Islams und der Rechtfertigung seiner eignen psychischen Aberration. Seine Theorien und Meinungen waren primitiv und lächerlich, die er aber – und das muss man zugeben – hervorragend durch seine umständliches und hochtrabendes Vokabular zu maskieren wusste. (Weiterlesen…)“
Nicht nur Broder, auch seinem Zögling lizas welt hat die Verhinderung des rechtsextremen Anti-
Der von Helmut Markwort gekrönte Börne-Preisträger Henryk M. Broder kann es offenbar nicht ertragen, dass Kölner Antifaschisten den „Anti-Islamisierungskongress“ der vereinigten europäischen Rechten sabotiert haben. Und so wird er ausfällig. Highlight seiner Holzerei auf der Achse der Blöden ist die Titulierung der Antifa als „alternative SA“. Immerhin, damit hat er von den Rechten jetzt sogar die Sprache übernommen!
Scheckkartenpunk, dieser „anti“deutsche Bahamas-Freak, der sich allen Ernstes darüber mokiert, dass Linke seine Soliparties für den Einsatz von F16-Bombern gegen die iranische Bevölkerung sabotieren, halluziniert über mich:
Die einseitige geschichtsrevisionistische Darstellung der Mauer als Schutzwall gegen ein feindliches Außen verklärt diese zu einer netten Notwendigkeit, die in der Gänze ihrer Funktion bei einem Systemwechsel jederzeit wieder zu installieren wäre.
Das Zitat, in dem ich die Mauer als „Schutzwall gegen ein feindliches Außen“ halluziniert hätte, bleibt er seinen Lesern freilich schuldig. Dass die Mauer nicht aus diesem Grund, sondern weil sie Deutschland seiner Einheit und Souveränität beraubte, eine legitime Strafe für deutsche Verbrechen darstellte, begreift der Scheckkartendepp ebensowenig, wie er sich weigert, die historische Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass der Mauerfall am 9. November 1989 in einem Zustand nationaler Dauerbesoffenheit mündete und – nebst der damit verbundenen Abschaffung der DDR – die größte Pogromwelle dieses Landes seit dem 9. November 1938 lostrat.
Dass eine Revolution ohne Zerschlagung Deutschlands „nicht meine Revolution“ ist, wird dem „anti“deutschen Scheckkartenbomber vielleicht nicht einleuchten. Aber vielleicht lässt er künftig wenigstens seine psychotischen Unterstellungen sein, nachdem er schon in der Žižek-Diskussion so erbärmlich versagt hat…